Jahresübergang 20/21 – Ein Übergang der etwas anderen Art. Ausnahmezustand sozusagen. Die Welt im Wandel. Man kann auch von Krieg sprechen. Das ist für den Moment wohl anstrengend aber notwendig um einige Dinge, Gewohnheiten zu überdenken und zu verändern. Im Kleinen wie im Großen. Jetzt heißt es raus aus der Komfortzone, hinsehen und handeln. Hier ist nun ein jeder persönlich gefragt. Vom reinen Träumen , Schönreden oder jammern passiert nicht viel. Viele kleine Veränderungen ergeben ein großes Ganzes.

Im Wandel entsteht Reibung zwischen verschiedenen Lagern. Das ist zuweilen höchst unangenehm aber normal. Dieser Funke, der dort entsteht, ist auch Potenzial. Entscheidend ist lediglich, wie wir darauf reagieren, was wir daraus machen, wie wir ihn nutzen. Wir haben alle nun viel zu lernen, zu wachsen, zu reifen. Jede Krise, jeder Krieg birgt auch Chancen. Diese gilt es zu nutzen, dazu müssen wir sie aber auch erkennen. Manche an der Front, manche im Hintergrund.

Eine Infektion wie Corona kann wie Syphilis, Tuberkulose, Pest und anderen Erscheinungen gut im gesellschaftlichen und soziologischen Gesamtzusammenhang gesehen werden. Als Notwendigkeit für Veränderungen im größeren Stil.

Ich habe die Nacht unter anderem für einen Dialog mit den Elementarkräften genutzt und möchte das nun in etwa Zusammenfassen, hoffe mich einigermaßen verständlich auszudrücken. Auch wenn hier die Elementarkräfte Wasser, Feuer, Luft und Erde separat betrachtet werden, stehen sie niemals allein für sich sondern sind stets auch in ihrem Zusammenhang zu sehen, im Verbund, im Dialog miteinander.

Hier die Links zu den einzelnen Elementarkräften:

Wasser

Feuer

Elementarkraft Luft

Luft / Winde

Erde